Als SchülerIn wissenschaftlich publizieren

Sabine Siems (*1965) | PTB, Braunschweig

Als SchülerIn wissenschaftlich publizieren

Wie aus deiner Wettbewerbsarbeit eine zitier­fähige Open-Access-Veröffentlichung wird

In der Regel beginnt das studentische Leben nach der Einschreibung. Den universitären Alltag und die wissenschaftliche Praxis lernen Studierende dann Step by Step. Doch einen entscheidenden Schritt können erfolgreiche Jugend-forscht-TeilnehmerInnen und selbstständig forschende SchülerInnen schon vorher gehen: eine erste zitierfähige wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen. Diesen Vorteil verschaffst du dir, indem du einfach deinen Wettbewerbsbeitrag noch einmal bei der Jungen Wissenschaft einreichst. Kostenlos für Dich, dank der Förderung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).

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Die Gummistreckbank

Noah Dormann (*2001) | Chiemgau-Gymnasium, Traunstein

Die Gummistreckbank

Entwicklung, Bau und Test einer Materialprüfanlage für Saalfluggummis

Seit über 100 Jahren gibt es den gummigetriebenen Freiflug. Dabei wird ein von einem Gummi angetriebenes Ultraleichtflugmodell in einer Halle geflogen. Um den verwendeten Spezialgummi (Saalfluggummi) genauer untersuchen zu können, wurde eine Materialprüfanlage gebaut. Durch automatisierte Abläufe konnten ausführliche Testreihen durchgeführt und so eine geschickte Auswahl geeigneter Gummis getroffen werden.

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Magische Flugbahn

Simon Hillebrandt (*1999) | Gymnasium St. Mauritz

Physikalische Untersuchungen eines Doppelbechers

Um zwei am Boden zusammengeklebte Becher wird ein Gummiband gewickelt. Damit ist es möglich, den Doppelbecher nach vorne abzuschießen. Die Flugbahn, die sich dabei ergibt, weicht von der üblichen Wurfparabel ab. Ursache hierfür ist der Magnuseffekt. Mit Hilfe einer Videoanalyse und einer Computersimulation wurde die Flugbahn praktisch und theoretisch analysiert.

In der Falle

Christoph Schütze (*2002), Sarah Schnöge (*2001), Fabian Obermair (*2002) | Hölty-Gymnasium, Celle

Untersuchungen zur Elektrophysiologie der Venusfliegenfalle

Es wurde eine Messmethode entwickelt, um störungsfrei Aktionspotentiale und deren Ausbreitungsgeschwindigkeit an der Venusfliegenfalle zu messen. Es wurde nachgewiesen, dass sich motorische Verschlusszellen auch auf den Fangblättern der Pflanze befinden. Es ist erstmalig gelungen, die Fangblätter der Pflanze durch ein extern angelegtes analoges Aktionspotential zum Schließen zu bringen.

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Wie drehender Strom Autos ins Rollen bringt

Paul Philip Obernolte (*2003) | Theodor-Heuss-Gymnasium, Wolfsburg

Entwicklung einer Ansteuerung für einen Drehstromelektromotor

Elektroautos sind ein wichtiger Teil unserer zukünftigen Mobilität. Um die dahinterstehende Technik zu verstehen, habe ich von Grund auf einen Drehstromelektromotor sowie eine passende Leistungselektronik selber entwickelt und aufgebaut.

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Im Handumdrehen zum Renoir

Marcel Ullrich (*1998) | Georg Cantor Gymnasium, Halle (Saale)

Zeichnen mit neuronalen Netzwerken – die Kunst für jeden

Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, eine Farbskizze in ein Kunstwerk umzuwandeln. Dies soll dabei möglichst wenig Zeit in Anspruch nehmen und als Plugin in einer Bildverarbeitungssoftware (wie GIMP) verwendet werden. Für die Umwandlung wird neben der Farbskizze ein Bild von einem Kunstwerk als Eingabe verwendet, in dessen Stil das Ergebnisbild gemalt sein soll. Für jeden neuen Kunststil wird dabei ein eigenes neuronales Netzwerk trainiert.

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