Von Baum zu Baum

Sarah Wirth (*1999) | Fachmittelschule Liestal

Vernetzungskorridore für Eichhörnchen in Zürich und deren Kartierung

Mithilfe von Geodaten wurde ein Zusammenhang zwischen Eichhörnchen-Beobachtungen und verschiedenen Infrastrukturparametern in der Stadt Zürich untersucht.

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Durch kosmische Strahlung zur Zufallszahl

Hannah Belle Neuwirth (*2001) | Gymnasium Wolbeck, Münster

Langzeitmessung von Myonenzerfällen als Basis für einen nichtdeterministischen Zufallszahlengenerator

In der kosmischen Strahlung entstehen Myonen, die spontan zerfallen. Mit Hilfe des CosMO-Experiments lassen sich diese Zerfälle detektieren. In dieser Arbeit untersuche ich, ob die gemessenen Zerfälle als Basis für einen nichtdeterministischen Zufallszahlengeneratorangewendet werden können. Beispielhaft werden Zufallszahlen wie sie für Transaktionsnummern benötigt werden, generiert.

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Weiche Roboter – die Helfer der Zukunft?

Flurina Zahn (*1999) | Regionales Gymnasium Laufental-Thierstein, Laufen

Optimierung eines künstlichen Muskels auf Silikon-Basis

Soft Robotics ist ein Teilgebiet der Robotik, das sich mit der Entwicklung weicher Roboter beschäftigt. Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein aus der Literatur bekannter künstlicher Muskel aus Silikon optimiert, indem verschiedene Lösungsmittel und Drähte getestet wurden. Für Messungen wurde eine selbstentwickelte Methode eingesetzt.

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Als SchülerIn wissenschaftlich publizieren

Sabine Siems (*1965) | PTB, Braunschweig

Wie aus deiner Wettbewerbsarbeit eine zitier­fähige Open-Access-Veröffentlichung wird

In der Regel beginnt das studentische Leben nach der Einschreibung. Den universitären Alltag und die wissenschaftliche Praxis lernen Studierende dann Step by Step. Doch einen entscheidenden Schritt können erfolgreiche Jugend-forscht-TeilnehmerInnen und selbstständig forschende SchülerInnen schon vorher gehen: eine erste zitierfähige wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen. Diesen Vorteil verschaffst du dir, indem du einfach deinen Wettbewerbsbeitrag noch einmal bei der Jungen Wissenschaft einreichst. Kostenlos für Dich, dank der Förderung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).
Hol Dir die App im Google-Playstore oder bei Apple

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Sinking Bubbles

Ophélie Lèna Riviére (*2002) | Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium Rämibühl, Zürich

Investigating Air Bubbles in Vertically Oscillating Liquids

We are used to bubbles rising in liquids. However, when a column of liquid is oscillated vertically, it is not always the case. Experiments were conducted to determine the critical conditions under which such a behaviour occurs. It is shown, that the experimental results are in good agreement with an equation given in literature. Lastly, the behaviour of bubbles in a vertically oscillating oil column was explained with a new equation and experiments verified its accuracy.

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Optimization of a Self-darkening System

Adrien Jathe (*2001) | Metropolitan School Frankfurt, Frankfurt am Main

Effect of a resistor in series with an optically addressed spatial light modulator on the input and output light intensity curve

As the characterization of self-darkening systems (OASLM: Optically Addressed Spatial Light Modulator) for smart sunglasses is very cost and time intensive, the aim was to explore the ability to optimize OASLM systems using series resistances. It was found that series resistances between 0 MΩ and 40 MΩ can manipulate a given darkening curve to fit pre-set conditions for the use in smart sunglasses.

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Alpha-Synuclein in Parkinson’s Disease

Elena Su (*1999) | Gymnasium Liestal, Liestal (CH)

Spreading of injected alpha-synuclein fibrils to and within cerebella of a transgenic PD mouse model

This study aimed to clarify to what extent the cerebellum is affected by the intraneuronal accumulation of alpha- synuclein (aSyn) in a mouse model of Parkinson’s Disease (PD) called Thy1-h(wt)aSyn. Immunoactive signals were found in all aSyn-injected sections and it could be observed that the intensity, shape and distribution of the staining patterns change with time. The data obtained support the notion that the cerebellum might be involved more strongly in PD than previously thought.

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