Dancing Coin

David Immanuel Tschan (*1999), Cedric Meyer (*1998) | Gymnasium Kirschgarten, Basel

Dancing Coin

Investigation of temperature-dependent pressure dynamics in a temporarily open system

This article is on International Young Physicist’s Tournament (IYPT)-problem three, Dancing Coin, of 2018. A coin is put on a strongly cooled bottle and after a period of time, movements of the coin and a sound can be observed. A theoretical model is developed to explain these occurrences by simplifying the heat
flow into the system. The sound, on the other hand, is modelled as an open-end resonance phenomenon of the bottle with natural coin frequencies being damped by the tightening water.

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Unerwünschte Partikel im Waschwasser

Lara Wyser (*1997), Cedric Meyer (*1998) | Berufsbildungsschule Winterthur

Unerwünschte Partikel im Waschwasser

Analyse von Mikroplastikpartikeln im Abwasser einer Waschmaschine

Beim Waschen von synthetischer Kleidung, z. B. Fleecepullovern, können sich Fasern aus den Textilien lösen und als Mikroplastik ins Abwasser gelangen. Es wurden die Emissionen während der einzelnen Waschschritte untersucht und die quantitative Menge sowie die Längenveränderung der Mikroplastikpartikel in der Waschmaschine bestimmt.

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Das Universum dehnt sich aus

Jonas Schweiger (*1999) | Kantonsschule am Burggraben, St. Gallen (Schweiz)

Das Universum dehnt sich aus

Die Erstellung eines Hubble-Diagramms mithilfe der Bestimmung der Durchmesser verschiedener Galaxien

In der vorliegenden Arbeit wird ein Hubble-Diagramm erstellt, in dem die Distanzen verschiedener Galaxien aus deren Durchmessern bestimmt werden. Die Fluchtgeschwindigkeiten ergeben sich aus der Rotverschiebung der empfangenen Spektren. Die auf diese Weise ermittelte Hubble-Konstante ermöglich es, das Alter des Universums abzuschätzen.

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Als SchülerIn wissenschaftlich publizieren

Sabine Siems (*1965) | PTB, Braunschweig

Als SchülerIn wissenschaftlich publizieren

Wie aus deiner Wettbewerbsarbeit eine zitier­fähige Open-Access-Veröffentlichung wird

In der Regel beginnt das studentische Leben nach der Einschreibung. Den universitären Alltag und die wissenschaftliche Praxis lernen Studierende dann Step by Step. Doch einen entscheidenden Schritt können erfolgreiche Jugend-forscht-TeilnehmerInnen und selbstständig forschende SchülerInnen schon vorher gehen: eine erste zitierfähige wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen. Diesen Vorteil verschaffst du dir, indem du einfach deinen Wettbewerbsbeitrag noch einmal bei der Jungen Wissenschaft einreichst. Kostenlos für Dich, dank der Förderung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).

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Die Gummistreckbank

Noah Dormann (*2001) | Chiemgau-Gymnasium, Traunstein

Die Gummistreckbank

Entwicklung, Bau und Test einer Materialprüfanlage für Saalfluggummis

Seit über 100 Jahren gibt es den gummigetriebenen Freiflug. Dabei wird ein von einem Gummi angetriebenes Ultraleichtflugmodell in einer Halle geflogen. Um den verwendeten Spezialgummi (Saalfluggummi) genauer untersuchen zu können, wurde eine Materialprüfanlage gebaut. Durch automatisierte Abläufe konnten ausführliche Testreihen durchgeführt und so eine geschickte Auswahl geeigneter Gummis getroffen werden.

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Magische Flugbahn

Simon Hillebrandt (*1999) | Gymnasium St. Mauritz

Physikalische Untersuchungen eines Doppelbechers

Um zwei am Boden zusammengeklebte Becher wird ein Gummiband gewickelt. Damit ist es möglich, den Doppelbecher nach vorne abzuschießen. Die Flugbahn, die sich dabei ergibt, weicht von der üblichen Wurfparabel ab. Ursache hierfür ist der Magnuseffekt. Mit Hilfe einer Videoanalyse und einer Computersimulation wurde die Flugbahn praktisch und theoretisch analysiert.

In der Falle

Christoph Schütze (*2002), Sarah Schnöge (*2001), Fabian Obermair (*2002) | Hölty-Gymnasium, Celle

Untersuchungen zur Elektrophysiologie der Venusfliegenfalle

Es wurde eine Messmethode entwickelt, um störungsfrei Aktionspotentiale und deren Ausbreitungsgeschwindigkeit an der Venusfliegenfalle zu messen. Es wurde nachgewiesen, dass sich motorische Verschlusszellen auch auf den Fangblättern der Pflanze befinden. Es ist erstmalig gelungen, die Fangblätter der Pflanze durch ein extern angelegtes analoges Aktionspotential zum Schließen zu bringen.

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Wie drehender Strom Autos ins Rollen bringt

Paul Philip Obernolte (*2003) | Theodor-Heuss-Gymnasium, Wolfsburg

Entwicklung einer Ansteuerung für einen Drehstromelektromotor

Elektroautos sind ein wichtiger Teil unserer zukünftigen Mobilität. Um die dahinterstehende Technik zu verstehen, habe ich von Grund auf einen Drehstromelektromotor sowie eine passende Leistungselektronik selber entwickelt und aufgebaut.

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