Liebe Jungforscher*innen, liebe JuWi-Interessierte!

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Im Archiv, das du über das Menü (beim Handy oben links) erreichst, findest du weitere Papers.

Wir freuen uns über neue Themen. Falls du gerade an einem MINT-Wettbewerb teilnimmst, teilgenommen hast oder teilnehmen wirst, schau dir doch die Seite Für Autor*innen an. Vielleicht bekommst du Lust aufs Mitmachen.

Wir freuen uns auf Dich!

Hier gehts los mit den aktuellen Papers

Mit dem Smartphone das Erdmagnetfeld vermessen

Markus Rickenbacher (*2003) | Gymnasium Kirschgarten Basel | 03/2024

Converting Cellulose Molecules of Textile Waste into Ethanol using Simultaneous Saccharification and Fermentation

This thesis deals with the production of ethanol from used textiles. The process of simultaneous saccharification and fermentation is used to convert the cellulose molecules of the textile fabric into ethanol. In addition, the potential of textile biomass in Switzerland is analysed in this thesis, which allows the potential of ethanol production from used textiles to be evaluated on a national level.

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Ethanol-Production from Waste Textils

Kai Richard Probst (*2006) | Humboldt Gymnasium Radeberg | 02/2024

Untersuchung der horizontalen Ausrichtung des Erdmagnetfeldes bei unterschiedlichen geologischen Gegebenheiten

Mit einem neu entwickelten und auf systematische Fehler untersuchten Messaufbau wurde die Horizontalkomponente des Erdmagnetfelds in den Alpen untersucht. Benötigt werden nur ein Stativ, ein Geodreieck, ein Handy und eine Schnur. Der Aufbau lieferte reproduzierbare Daten und lässt sich einfach anwenden. Es zeigte sich, dass das Magnetfeld durch die örtliche Geologie stark beeinflusst werden kann.

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Als Schüler*in wissenschaftlich publizieren

JuWi-Redaktion | PTB, Braunschweig

Wie aus deiner Wettbewerbsarbeit eine zitier­fähige Open-Access-Veröffentlichung wird

In der Regel beginnt das studentische Leben nach der Einschreibung. Den universitären Alltag und die wissenschaftliche Praxis lernen Studierende dann Step by Step. Doch einen entscheidenden Schritt können erfolgreiche Teilnehmer*innen eines MINT-Wettbewerbes und selbstständig forschende SchülerInnen schon vorher gehen: eine erste zitierfähige wissenschaftliche Arbeit veröffentlichen. Diesen Vorteil verschaffst du dir, indem du deinen Wettbewerbsbeitrag noch einmal bei der Jungen Wissenschaft einreichst. Kostenlos für dich, dank der Förderung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB).
Hol Dir die App im Google-Playstore oder bei Apple

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Using knee-trained Deep Neural Networks for Brain MRIs

Shizhe He (*2004) | TUMKolleg, München | 01/2024

Understanding Domain Shift in Learned Magnetic Resonance Imaging (MRI) Reconstruction: A Quantitative Analysis on fastMRI Knee and Neuro Sequences

We investigate the problem of domain shift in the context of state-of-the-art MRI reconstruction networks with respect to variations in training data. We provide visualization tools and support our findings with statistical analysis for the networks evaluated on the 1.5 T/ 3 T fastMRI knee/neuro data. We observe that the signal-to-noise ratio of the examined sequences plays an essential role, and we statistically prove the hypothesis that both the type and amount of training data are less important for low acceleration factors.

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Mutationen des SARS-CoV2 Virus auf der Spur

Lara Hombrecher (*2004) | Geschwister-Scholl-Gymnasium, Lebach | 09/2023

Visualisierung der Ähnlichkeit zwischen Sequenzen des Spike-Proteins aus benachbarten Ländern mithilfe der 3D-Struktur

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Varianz der Virussequenz des Coronavirus anhand des Spike-Proteins in Deutschland und Frankreich. Dazu wurden die beiden Konservierungswerte der beiden Sequenzen verglichen und grafisch dargestellt. Es ließ sich feststellen, dass die Varianz der Sequenzen in beiden Ländern ähnlich hoch ist, ähnliche Stellen gut konserviert und somit für das Virus essentiell sind.

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Steuerung per Lidschluss

Alexander Reimer (*2006), Matteo Friedrich (*2007) | Gymnasium Eversten, Oldenburg | 08/2023

Erkennung ereigniskorrelierter Potenziale eines Elektroenzephalogramms durch ein neuronales Netz

Wenn man ein Augenlid schließt, erzeugt dies eine bestimmte elektrische Aktivität des Gehirns. die mit einem Elektroenzephalographen (EEG) gemessen werden kann. Die so erhaltenen Daten werden mithilfe eines neuronalen Netzes ausgewertet, So kann der Lidschluß anhand der EEG-Daten erkannt und genutzt werden, um einen Roboter fahren und anhalten zu lassen.

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