Kleine Teilchen – große Gefahr?

Johannes Arndt (1997) | Eleonorenschule Darmstadt

UNTERSUCHUNGEN ZU AUFNAHME UND WIRKUNG VON MIKROPLASTIK BEIM KOMPOSTWURM EISENIA FETIDA

Mikroplastikpartikel aus Kosmetikprodukten oder abradierte Fasern gelangen z. B. über Klärschlamm auf landwirtschaftliche Nutzflächen. Da über die Auswirkungen von Mikroplastik auf das terrestrische Ökosystem wenig bekannt ist, beschäftigt sich diese Arbeit mit der Etablierung und Durchführung eines Experiments mit Eisenia fetida zur Untersuchung der Wirkung von Mikroplastik auf terrestrische Organismen.

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Stroke

Sasha Mukhija (1997) | Gymnasium Münchenstein

IMPACT ON NEURONAL CELLS AND THEIR RECOVERY

An in vitro model for ischemic stroke was developed to measure the cell viability and mortality of rat neurons at different time durations after a three hour period of stroke. The measurements were done with three different assays based on cell cytotoxicity, viability and proliferation. The second part was focused on measuring the extent of protection of the neurons through the two cytokines SDF-1α and BDNF.

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Schmerzfrei am Schienbein

Olga Kireeva (1997), Jana Demant (1998), Sophie Zentner (1998) | Gymnasium „Am Lindenberg“

BEITRAG ZUR BEHANDLUNG VON PERIOSTITIS AM SCHIENBEIN ANHAND EINER FUNKTIONSBANDAGE

Kühlung und Massage sind wichtige Behandlungsmöglichkeiten bei einer Knochenhautentzündung am Schienbein ausgelöst zum Beispiel durch intensives Eiskunstlauftraining. Um die Behandlung unabhängig vom Physiotherapeuten zu machen, wurde eine Funktionsbandage entwickelt.

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Kommunizierende Instrumente im OP

Christoph Moser (1997), Fabian Glaser (1997), Lukas Ruf (1999) | Immanuel-Kant-Gymnasium

ENTWICKLUNG EINES RFID-TRACKINGSYSTEMS FÜR EFFEKTIVES INSTRUMENTEN-MANAGEMENT IM OP-SAAL

Um die Abläufe während einer Operation technisch zu unterstützen und zu optimieren, wird jedes chirurgische Instrument mit einem RFID-Tag versehen. Das von uns entworfene RFID-Lesegerät befindet sich in einem Armband. Es kann erfassen, welches Instrument sich in der Hand des Chirurgen oder der OP-Schwester befindet. Die Daten werden zur Optimierung der Sicherheit, Beschaffung und Wartung genutzt.

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